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Hünfelden

Heringen

Hünfelden, das ist ein behagliches, familienfreundliches Fleckchen Erde mit reichlich Wiesen, Feldern und Waldgebieten, vielen Pferden auf den Weiden, bodenständigen Menschen und einer guten Infrastruktur.   
Die Gemeinde bietet ein ruhiges, ländliches Wohnen und Leben aber auch eine sehr gute Verkehrsanbindung an die Wirtschafträume Frankfurt/Wiesbaden/Mainz und den Köln/Bonner Raum.

Hünfelden besteht aus den sieben Ortsteilen: Dauborn mit Gnadenthal, Heringen, Kirberg, Mensfelden, Nauheim, Neesbach und Ohren und wir wohnen dabei im Ortsteil Heringen. Die Gesamtgemeinde hat zur Zeit ca. 9900 Einwohner (Stand 07.2022), von denen rund 1000 auf Heringen entfallen.

Seit 2022 wurde in den meisten Ortslagen Hünfeldens Glasfaser verlegt und somit zählt Hünfelden zu den Gibabit Regionen. Anschlüsse werden zur Zeit mit bis zu 1Gbit/s zur Verfügung gestellt.

Auch die Freizeit lässt sich in Hünfelden vielseitig gestalten. Es existieren Freizeitanlagen in Dauborn, Neesbach und Kirberg und das Waldgebiet von Gnadenthal über Ohren bis Kirberg, die „Hardt" im Ortsteil Heringen sowie der Nauheimer und der Mensfelder Kopf bieten ebenfalls viele Möglichkeiten. Von den "Köpfen" bietet sich ein herrlicher Ausblick auf das Limburger Becken, in den Taunus bis hin zum Feldberg.

Heringen selbst hat viele Reiterhöfe und einen großen Reit- und Fahrclub der eine große Reitanlage betreibt. Pferde gehören somit einfach zum Ortsbild. Viele Veranstaltungen spiegeln dies im Jahresverlauf wieder.

Erstmals wurde Heringen in einer Schenkungsurkunde Karls des Großen 790 n.Chr. erwähnt. Die Entdeckung von Hügelgräberfunden 1924 und 1953 lassen auf eine Besiedlung in der Zeit 800 bis 400 v.Chr. schließen. Um 1900 und 1988 wurden weitere Grabfunde gemacht, die aus der Zeit der Karolinger um 800 n.Chr. stammen. Es sind Steinkistengräber. Das letzte entdeckte Steinkistengrab kann hinter dem Ehrenmal bei der Kirche besichtigt werden. Es sind zwei Kammern, für einen Erwachsenen und ein Kind.